Eine Auswahl von Pressestimmen, Zuschauerreaktionen und Referenzen öffnet sich auf Wunsch.
Offenbach-Post:
Die Betroffenheit, die das einfache, aber zwingende Konzept erzeugt, ist
ebenso bei den Schülern wie bei der öffentlichen Veranstaltung am Abend mit
Händen zu greifen. Manche sind so ergriffen, dass sie weinen. Andere drücken
ihre Betroffenheit in engagierten Redebeiträgen aus, die eine lebhafte
Diskussion nach dem Stück eröffnen.
Bergsträßer Anzeiger:
Ein Experiment, ein Wagnis und eine Provokation - vor allem eine fesselnde
Bühnenperformance mit zwei überzeugenden Akteuren: der Kabarettistin und
Sängerin Marianne Blum und dem Schauspieler Thomas Linke.
Wormser Zeitung:
Es ist eine einfache, aber geniale Idee: Anne Franks Tagebucheinträge den
hasserfüllten Sätzen aus Adolf Hitlers "Mein Kampf" gegenüberzustellen.
(...) Eine weitere Tiefe erhielt dieser Abend durch die Lieder, die Marianne
Blum mit starker, nuancenreicher Stimme vortrug. (...) Sprachlos sei sie,
sagte eine Zuhörerin. "Kein Wort ist erfunden", versicherten Linke und Blum,
die dieses Stück auch oft an Schulen zeigen. "Man muss Hitlers
Programmschrift kennen", sagten sie. "Wir können uns nur wappnen, indem wir
zuhören. Diktatoren sagen immer, was sie vorhaben.
Der Patriot Lippstadt:
An diesem Abend erlebt das Publikum ein Paradoxon, eine künstlerische
Inkompatibilität, denn diese völlig unterschiedlichen Texte werden einfach
einander gegenübergestellt. Das ist mutig, provokativ, erschütternd und
zutiefst bewegend.
FZ:
Die Künstler haben „nicht nur ein Stück deutsche Geschichte auf die Bühne gebracht, sondern mit großartiger
Performance überzeugt.“
Eine Zuschauerin in Winnenden:
"Dieses Stück war für mich einfach großartig gelesen, gespielt und gesungen.
Und zutiefst ergreifend. Ganz wunderbar haben diese beiden Menschen den
Hitler und die Anne verkörpert. Das war einfach eine Meisterleistung, in
jeder Beziehung. Und von Hitler habe ich jetzt ein viel klareres Bild.
Danke. Dieser Kontrast auch: Hier das junge unschuldige Mädchen und dort
der erwachsene Vernichter der Juden und aller Andersdenkender, besser hätte
man das gar nicht darstellen können. Und was ich einfach wunderbar und so
wichtig finde, das ist, dass dieses Stück verbreitet wird, besonders bei der
Jugend. Ich glaube, das spricht jeden an. Es geht unter die Haut! Da
geschieht was ganz wichtiges, das ist eine sehr gute Sache. Ein Gegenpol zu
all den destruktiven Gedanken und Worte. Ich wünsche dem ganzen Team von
Herzen die Kraft um das weiterzuführen, so dass sie viele Menschen aufwecken
oder wenigstens zum Nachdenken bringen. Möge Gott Sie beschützen!"
Schüler:
„Ich habe schon einiges über die Geschichte
des Nationalsozialismus gewusst, aber jetzt
habe ich zum ersten Mal gefühlt, was es
bedeutet“
Eltern:
"Mein Mann, unsere zwei Teenager und ich sind
letzten Samstag bei "Annes Kampf" gewesen. Wir
wussten eigentlich gar nicht, was uns genau erwartet,
und sind echt beeindruckt. Sogar unsere Tochter, die
vorher keine Lust auf die Veranstaltung hatte, hörte
total konzentriert zu, stellte uns danach viele Fragen,
besorgte sich sofort Anne Franks Tagebuch und setzt sich jetzt mit dem ganzen Thema auseinander (was bei
ihren sonstigen Interessen echt erstaunlich ist). "Annes Kampf" sollte wirklich überall aufgeführt werden, denn
die Gedanken und Meinungen vieler Menschen (leider auch in unserem direkten Umfeld) sind mittlerweile
teilweise wirklich erschreckend."
Referenzen, Schulen:
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Fulda (Hessen)
* Peter-Breuer-Gymnasium und verschiedene Sekundarschulen Zwickau
(Sachsen)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Cuxhaven (Niedersachsen)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Großenhain (Sachsen)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Großbeeren (Brandenburg)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Ommersheim (Saarland)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Landsberg am Lech (Bayern)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Idar-Oberstein
(Rheinland-Pfalz)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Meiningen (Thüringen)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Pforzheim (Baden-Württemberg)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Weil am Rhein
(Baden-Württemberg)
* Gymnasium Herzogenrath (Nordrhein-Westfalen)
* Klassen aus verschiedenen Schulen in Bensheim (Hessen)
* Goethe Schule Neu-Isenburg (Hessen)
* Achalmschule Eningen (Baden-Württemberg)
* Lessing-Gymnasium Lampertheim (Hessen)
* Cato-Bontjes-van-Beek-Gymnasium Achim (Niedersachsen)
* Luise-Leininger-Schule Sigmaringen (Baden-Württemberg)
* Gesamtschule Großenlüder (Hessen)
* 9-11. Klassen aller Schulen in Bühl (von der Berufsschule über die
Handelslehranstalt, Realschule, Gesamtschule bis Gymnasium)
(Baden-Württemberg)
* 9-10. Klassen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums Mühlheim am Main
(Hessen)
* 10. Klassen der umliegenden Schulen in Fürstenwalde (Brandenburg)
* 9-10. Klassen des Hans-Baldung-Gymnasiums Schwäbisch Gmünd
(Baden-Württemberg)
* 8. Klassen des Parler Gymnasiums Schwäbisch Gmünd
(Baden-Württemberg)
Referenzen Kultur:
Babylon Berlin, Theater Stendal, Theater Wismar, Theater Putbus, Stalburg
Theater Frankfurt a.M., Stadthalle Rheine, Lit.Eifel, Kultursynagoge
Heubach, Deutschordensschloss Postbauer-Heng, Kulturkeller Fulda, Kreuz
Fulda, Kulturgießerei Schöneiche, Zeller Kultur Radolfzell, Hof Fleckenbühl
Cölbe, Friedensfest Ostritz, Joachimsthalsches Gymnasium Templin, Stadthalle
Aurich, Alter Gasometer Zwickau, Kulturhaus Weißenfels, Gemeindesaal
Großbeeren, Stadttheater Cuxhaven, kulturlant Grafschaft, Rätsche
Geislingen, Pumpwerk Wilhelmshaven, Alberttreff Großenhain, Altes Kaufhaus
Landau in der Pfalz, Maximileaneum Landsberg am Lech, Saalpfalzhalle,
Osterfeld Pforzheim, Messe Idar-Oberstein, KASCH Achim, Stadthalle Erkelenz,
Klösterchen Herzogenrath, Parktheater Bensheim, Haus der Volksbildung Weil
am Rhein, Kulturhaus Schwanen Waiblingen, Volkshaus Meiningen, Parktheater
Lahr, Das Wormser, Alter Schlachthof Sigmaringen, k3 Winterlingen, Alte
Kelter Winnenden, Stadttheater Lippstadt, Schüttekeller Bühl, Stadthalle
Bühl, Palatin Wiesloch, Lüderhaus Großenlüder, Pumpwerk Hockenheim, buchcafé
Bad Hersfeld, Theaterwerkstatt Schwäbisch Gmünd, Kulturfabrik Fürstenwalde,
Impulshaus Engen, Schloss Köthen...